LF Detail Depr radio6

Patientenbezogene Barrieren können laut den in PrioPEG analysierten Studien die folgenden Aspekte umfassen. Eine Nicht-Berücksichtigung dieser kann die Teilnahme und den Therapieerfolg beeinträchtigen:

  • Stark variierende mentale und körperliche Kapazitäten der Patient*innen
  • Infrastrukturelle Mängel (Barrierefreiheit, ÖPNV)
  • Koordination von Begleitpersonen.
  • Auf individuelle Fragen, (Sturz-) Risiken und Therapiebedarfe kann nicht immer eingegangen werden.
  • Schwankendes Energieniveau der Patient*innen und daraus resultierende Fehlzeiten, insbesondere bei sequenziellen Inhalten.

Zur Steigerung der Regelmäßigkeit können schriftliche Behandlungsverträge oder soziale Bindungen innerhalb der Gruppe („Peer-Support“) eingesetzt werden.